Wie auch DU zum Early Bird wirst

„Früh aufstehen? Kann ich nicht.“
Wie oft hat man sich das schon selbst sagen hören? Und dennoch bin ich mir sicher:
Doch kannst du!!“

Früher war ich wohl auch ein klassischer Langschläfer und habe keine Gelegenheit ausgelassen bis 11 Uhr im Bett liegen zu bleiben. Dass der halbe Tag da schon unbemerkt an mir vorbei gezogen ist, daran verschwendete ich keinen Gedanken.
Bis man plötzlich merkt, dass es auch anders geht. Lange Schlafen ist schließlich nur eine Gewohnheit und ALLE Gewohnheiten können geändert werden! Egal ob regelmäßiges Sporttreiben, ausgewogener Essen oder eben früh aufstehen dein Ziel ist. Alles ist möglich! 🙂

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ABER: Warum überhaupt früh aufstehen?


Ich sags dir:

„The first 90 minutes of the day belong to your dreams and your vision for life.“

Viele erfolgreiche Menschen wie Michelle Obama oder Apple-Chef Tim Cook stehen um 4:00 auf und arbeiten an ihrem Erfolg, denn der ist kein Zufall. Wer etwas erreichen will, der muss dafür arbeiten. Und zwar am besten morgens.
Um 4 oder 5 Uhr klingelt kein Telefon, keine Nachrichten und E-Mails trudeln in den Posteingang ein und niemand klingelt an der Haustür. Es gibt nur dich und deine Ziele.
Natürlich gibt es auch einige Möglichkeiten tagsüber Störfaktoren auszuschalten, aber nie kann es so gut gelingen wie morgens. Dann kannst du deine Produktivität vervielfachen.

Ich sag dir: Es ist ein tolles Gefühl, wenn DU bereits an dir arbeitest, während „der Rest der Welt“ noch im Bett liegt und nur im Stillen davon träumt.

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Dabei kommt es ganz individuell auf dich und dein Ziel an wie du diese Zeit sinnvoll nutzen kannst. Willst du fit werden, dann geh morgens Joggen. Willst du einen Bestseller schreiben, dann schreibe noch bevor du etwas Anderes tust. Willst du dein Unternehmen an die Spitze bringen, dann steh auf und fang an zu arbeiten! Du hast es in der Hand.

„The road to success is empty before 5 am.“

In der Zeit von 5 Uhr bis 8 Uhr hast du die größte Willenskraft und Konzentrationsfähigkeit. Nicht verwunderlich, denn beides nimmt im Laufe des Tages ab. Wer kennt es nicht?
Man nimmt sich fest vor nach der Arbeit noch eine Sporteinheit einzulegen …  und landet doch auf der Couch. Mit jeder Entscheidung, die man am Tag trifft, schwindet die Willenskraft immer ein Stück mehr. Bis sie schließlich nicht mehr ausreicht.

Außerdem wird dein Selbstbewusstsein und deine Willenskraft mit jedem erfolgreichen Überwinden deines „Schweinehunds“ immer stärker. Du handelst nicht reaktiv, sondern proaktiv und gestaltest dein Leben selbst! Schon allein für dieses Gefühl der Selbstwirksamkeit und inneren Stärke lohnt es sich!

ABER: Wie klappt denn das frühe Aufstehen?

  • Den Abend am Vortag planen und seine To-Do-Liste gut sichtbar auf den Schreibtisch legen. So weiß man direkt was zu tun ist und trödelt nicht rum.
  • Frische Luft. Auch wenn es morgens noch kalt ist, sollte dringend das Fenster weit aufgerissen werden. Die kühle Morgenluft bringt den Kreislauf in Schwung und lässt einen klare Gedanken fassen.
  • Nicht vergessen: Früh schlafen gehen. Auch wenn es vielleicht erst etwas befremdlich klingt, aber warum denn nicht einfach um 21Uhr schlafen gehen statt noch eine sinnlose Serie zu schauen.
  • Beim ersten Wecker direkt aufstehen. NICHT die Snooze-Taste drücken. Die Gefahr nochmal einzuschlafen ist sonst wirklich groß. Vielleicht hilft ja ein Radiowecker?
  • Ölziehen. Ein neues Morgenritual von mir ist das Ölziehen mit Kokosöl. Dafür nimmt man einen Teelöffel Kokosöl in den Mund und lässt es mehrere Minuten dort. Das Öl befreit die Schleimhäute und Zähne von Bakterien und eingelagerten Giftstoffen, schützt vor Karies und soll sogar die Zähne weißer werden lassen.
    Ich war auch total überrascht über das angenehm glatte Gefühl danach auf den Zähnen.
    Für mich als Kokos-Junkie ist der Geschmack natürlich auch super. Kann ich also Jedem nur wärmstens empfehlen!
  • Duschen. Am besten heiß & kalt. Die Überwindung ist da natürlich groß, aber durch Wechselduschen wirst du erst so richtig wach! Der Kreislauf kommt in Schwung und man fühlt sich richtig belebt und energiegeladen.
  • Sport oder ein Spaziergang am Morgen.
    Deshalb sind wir heute Morgen um 6 Uhr aufgestanden und wissend, dass der Ausblick sich lohnen wird, zur Marienfestung in Würzburg hochgelaufen. Anstrengend – klar – aber man erreicht schließlich NICHTS Wertvolles ohne Mühe.
    Oben angekommen, lag uns dann die gerade erwachende Stadt „zu Füßen“. Da ich uuunbedingt Seifenblasenfotos schießen wollte, waren diese (und unser Frühstück) auch im Gepäck. Ein wahnsinnig toller Moment!

„An early-morning walk is a blessing for the whole day.“

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Wann stehst du morgens auf?
Woran willst du schon arbeiten bevor der Tag richtig beginnt?
Verrate es mir!

31 Kommentare zu „Wie auch DU zum Early Bird wirst

  1. hmm… wenn es nur nicht so schwer wäre dem kuschligen Bett zu entkommen. Ich finde es toll was du geschrieben hast und werde vlt das eine oder andere beherzigen. Wenn ich mal zeitig munter bin (weil ich muss), genieße ich den noch frischen Morgen und nehme mir vor das öfter zu tun. Naja… der Schweinehund ist leider meist stärker aber vielleicht helfen mir ja deine Tipps.
    LG Asti

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    1. Freut mich, dass du wieder neu motiviert bist es umzusetzen!!😊
      Natürlich muss man dafür auch sehr früh schlafen gehen und schafft man das nicht, ist frühes Aufstehen nur eine Belastung für den Körper… . Aber je öfter du früh aufstehst, umso leichter wird es!😊😊
      Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg dabei und noch einen tollen Dienstag!💕

      Viele Grüße,
      Katrin

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  2. Ich schaffe es ehrlich gesagt nicht jeden Morgen früh aufzustehen. Aber generell kann ich dir in allen Punkten zustimmen, denn wenn ich es tue dann bin ich wirklich unheimlich produktiv.
    Vor ein paar Monaten habe ich angefangen mir meinen Wecker jeden Tag 15 Minuten früher zu stellen und hatte so einen angenehmen Übergang!
    Jetzt schaffe ich es regelmäßig um 5:30 aus dem Bett 🙂
    Liebe Grüße an dich und eine schöne Woche ❤
    Laura

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    1. Danke für deinen tollen und ehrlichen Kommentar, Laura!!😊😊😚 Regelmäßig um 5:30 aufzustehen, ist wirklich super. Freut mich, dass auch du das Positive daran sehen kannst. Müde ist man dann sicherlich noch, aber es ist doch wirklich schön dann schon etwas erledigen zu können.😊😊 Und jeden Tag stehe ich auch nicht früh auf. Ich versuche es auch bei halb 6 oder 6 einzupendeln. Auch mal früher oder später ist ok.😊 Ich finde es am Wichtigsten, dass man merkt was einem gut tut und was einen weiterbringt. 👌
      Mach dir noch einen ganz tollen Abend!

      Liebe Grüße❤💕
      Katrin

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  3. … der frühe Wurm für den frühen Vogel ist mir sch … egal. Ich stehe auf, wenn ich fertig bin mit Schlafen 😉 Naja, es gibt ja nun doch unterschiedliche Schlaf- und Biorhythmus-Typen … Hab’s ich schön: Ich kann (theoretisch) schlafen, so lange ich will 🙂

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  4. Hi Katrin,
    Vielen Dank für deine „Likes“ – sowas freut einen immer :-).
    Natürlich habe ich mir auch deine Seite angeschaut und ich muss sagen: Sie gefällt mir! Weiter so :-).

    Zusätzlich könntest du auch erwähnen, dass unangenehme Aufgaben gerne an den Anfang des Tages gelegt werden sollten.
    Angenommen, du musst gleich nach dem Aufstehen einen lebendigen Frosch essen.
    Wirklich viel schlimmer kann es dir an diesem Tag nicht ergehen, oder?
    Versuche deinen Lesern dieses Bild zu verdeutlichen, denn es stärkt.
    Mache die unangenehmen Dinge (Sport, Anrufe, Probleme klären, etc.) gleich am Anfang – dann hast du es hinter dir.
    Du hast unglaublich viel mehr Energie für den Tag (So nach dem Motto „Was soll mir (heute noch) passieren?“) und erledigst die störenden Dinge. Win-Win-Situation für alle.

    Seit Wochen mache ich täglich Sport und – jeden Tag merke ich es.
    Die ersten Tage hatte ich Muskelkater und ich musste mir wirklich überlegen, woher das kam.
    „Achja, stimmt. Du hast ja Sport gemacht. Stunden, bevor du arbeiten gegangen bist und der Tag rumging‘.
    Du vergisst, dass du schon Dinge erledigt hast und freust dich, dass sie fertig sind!
    Nach und nach bekommt man diese unschönen Dinge gar nicht mehr mit, sondern erledigt sie einfach.

    Versuche, deinen Lesern diese Motivation mitzugeben!
    Aufstehen, Dinge fertig machen und nie wieder darum kümmern müssen.

    Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg – im Leben und natürlich auch beim Bloggen.

    Alles Gute vom Tobi 🙂

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    1. Hey Tobi,
      ich danke dir für deinen lieben und ausführlichen Kommentar! Es ist immer schön, wenn Jemand die Beiträge wirklich liest und sich etwas dazu denkt. 🙂
      Das „Eat the frog“-Prinzip kenne ich auch und versuche es zu beherzigen. Oftmals fällt mir das Aufstehen allerdings leichter, wenn ich erst etwas Schönes mache (wie Yoga, ein warmes Frühstück oder ein paar Seiten lesen).
      Allerdings fange ich danach dann meist mit den unangenehmen Dingen an. Was bringt es mir, wenn ich stundenlang an ein blödes Telefonat denken muss, statt es einfach hinter mich zu bringen??

      Mir geht es da ähnlich!! 🙂
      Wenn ich früh aufstehe, fühlt ein Tag sich an wie drei Tage und man vergisst einige Dinge wieder. Dass sich dein Sport durch Muskelkater bemerkbar macht, ist doch schön. Dann weißt du, dass du aktiv warst und sich neue Muskeln bilden.

      Ich hoffe die Leser dieses Beitrags lesen sich auch deinen Kommentar durch. 🙂

      Dir wünsche ich ebenfalls viel Erfolg und noch einen wunderbaren Tag.
      Liebe Grüße
      Katrin

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  5. Hallo liebe Katrin wird sind jetzt auch endlich in der Blogwelt unterwegs.
    Schau doch mal vorbei 😉

    Liebe Grüße Ines und Tanja [wetreatyou.wordpress.com]

    P.s. Deine Tipps sind ganz toll und würde man sie alle einhalten, würde das mit dem Frühaufstehen auch bestimmt klappen doch leider ist mein Snoozebutton immer so verlockend xD Dein Artikel ist jetzt aber ein Ansporn für mich das mit dem Early Bird wieder etwas ernster zu nehmen ^^ bis bald ❤

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    1. Hey ihr Lieben! 🙂
      Freut mich, bin schon gespannt und schaue gleich vorbei.
      Snooze ist leider „der Tod“. 😉
      Den darf man echt nicht drücken. Wenn man aber schon etwas Schönes für den Tag geplant hat, klappt’s direkt viel besser.

      Liebe Grüße 🙂

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  6. Hm.. ich glaube ich sollte meinen Schlafrythmus auch ändern! Bin abends immer viel zu lange wach, und morgens verpasst man an einem gemülichen Wochenende echt viel, zb. Sonnenaufgang! Vielleicht würde sich mein geplanter Roman in den frühen Morgenstunden besser und leichter schreiben… ich werde es mal ausprobieren. Und dein Spaziergang hat sich echt gelohnt, die Fotos sind wunderschön! ❤
    Liebe Grüße
    Clara

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    1. Vielen Dank liebe Clara! :))
      Ja, ich finde auch, dass man morgens so viel verpasst. Am Wochenende kann man ganz gemütlich mit seiner Familie frühstücken, schwimmen oder spazieren gehen, lesen, etwas schreiben oder ganz viele andere tolle Dinge tun. 🙂
      Versuchs doch einfach mal und stell deinen Rhythmus langsam um. Auf lange Sicht lohnt es sich wirklich!
      Ein Roman hört sich wirklich toll an! Hast du denn schon angefangen?
      Gerade habe ich das Ebook „Miracle mornings for writers“ auf Amazon/Kindle gelesen und fand es wirklich inspirierend. Wäre ja vielleicht auch etwas für dich?

      Mach dir noch einen schönen Sonntag.❤
      Katrin

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      1. Sorry, dass ich hier so „zwischenfunke“, aber ich habe einen Tipp:
        Ich bin auf einen YouTuber gestoßen, der interessante Bücher in 7 Minuten erklärt.
        Lustigerweise ist auch „miracle morning“ mit dabei (allerdings eine etwas andere Version).
        Falls sich jemand für Bücher bzw. deren Inhalt interessiert, kann sich den Kanal gerne mal anschauen:

        Ich finde die Idee dahinter sehr cool, denn es spart unglaublich viel Zeit, liefert aber das Wichtigste aus dem Buch.

        Und nein, das soll keine Werbung für den Typ sein.
        Ich finde das Buch und die Idee dahinter jedoch sehr cool und hoffe, den einen oder anderen damit zu erreichen.
        Warum? Damit es euch besser geht und ihr einen wertvollereren Morgen habt! 🙂
        Ihr seid für euer (Un)glück verantwortlich – nehmt jetzt das richtige Buch in die Hand und ändert es!

        Liebe Grüße vom Tobi 🙂

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      2. Danke für deinen Tipp!
        Davon hatte ich noch nie gehört, aber es klingt super!
        So muss man sich nur wenige ausgewählte Bücher kaufen und kann trotzdem viel mitnehmen, wirklich super. 🙂
        Und „Werbung für Andere“ ist doch etwas Positives, schließlich sollen ganz viele Menschen daran teilhaben können. 🙂

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  7. Ach ich habe mich wieder so gefreut, den Beitrag zu lesen! Ich liebe es zeitig aufzustehen und komme gar nicht damit klar, später als 10.30 Uhr aufzustehen.
    Ich bin auch eher der Typ, der direkt nach dem Weckerklingeln aufsteht (und ich kann es nicht verstehen, wenn man 5 Wecker hat?!) – es ist einfach das beste Gefühl und man fühlt sich direkt besser!

    Den Tipp mit dem Kokosöl habe ich noch nie gehört, aber er klingt so interessant!!! Das muss ich ausprobieren – schluckst du es dann runter oder spuckst du es aus?

    Ein echt toller, motivierender Beitrag 🙂

    Ich wünsche dir einen wunderbaren Freitag, Liebes ❤

    – Sandra von https://sandritasol.blog

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    1. War es bei dir früher auch normal erst um 12Uhr aufzustehen? Kann mich noch genau an diese Zeiten erinnern, auch wenn es gefühlt schon 100 Jahre her ist😁😁 Morgens kann man immer so viel erledigen und der Tag kommt einem abends vor wie 3 Tage, weil er so lang ist.:))
      Das Öl musst du auf jeden Fall ausspucken, weil du ja alles Giftige aus deinem Körper loswerden willst. Ich finde es so, so genial🙌😊
      Danke, dir wünsch ich auch ein ganz tolles Wochenende!💕💕

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      1. Also als ich Kleiner war, ja. Besonders in den Ferien. Aber seitdem ich so 17-18 Jahre alt bin, finde ich das nur noch blöd 😀 der Tag ist dann so verschwendet… mag dieses Gefühl nicht haha 😛
        Oh super!!! Das ist ein genialer Tipp, bin so gespannt ihn auszuprobieren! Danke dir ❤

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      2. Da hast du aber Glück, dass du es so „früh“ gemerkt hast. Ich war bis zur Oberstufe manchmal eher etwas fauler und habe erst ab dann richtig Gas gegeben. Gott sei Dank konnte ich diese Einstellung und auch das Frühaufstehen beibehalten und freue mich so immer mehr darüber was man in der Zeit alles erreichen kann! 🙂

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    1. Vielen Dank!
      Es muss natürlich auch nicht 4Uhr sein, das schaffe ich auch nur sehr selten. Für mich ist halb 6 oder 6 Uhr momentan machbar und die beste Zeit. Alles andere hat noch Zeit uns ist für mich eher ein langfristiges Ziel. Letztendlich geht es mir um eine Message, die ich verbreiten möchte. Was man daraus macht, ist Jedem selbst überlassen.
      Mich freut es, dass wir da eine ähnliche Meinung haben. 🙂

      Liebe Grüße
      Katrin

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  8. Ehrlich gesagt glaube ich, dass das ziemlicher Quatsch ist. Für mich zumindest ist es das. Denn es spricht überhaupt nichts dagegen auszuschlafen, und den Tag beispielsweise nicht um 4 Uhr morgens, sondern um 12 Uhr zu beginnen oder 13 Uhr. Warum auch nicht?

    Das Wichigste ist doch, welchen Rhythmus man verinnerlicht hat. Ob man ein Frühaufmensch ist, oder ein Spätaufmensch. Wenn ich keinen Wecker benutze in der Zeit, in der ich zum Beispiel Urlaub habe, richtet sich mein Körper automatisch in die ihm typische Zeit ein.

    Du schreibst:
    In der Zeit von 5 Uhr bis 8 Uhr hast du die größte Willenskraft und Konzentrationsfähigkeit. Nicht verwunderlich, denn beides nimmt im Laufe des Tages ab. Wer kennt es nicht?

    Das ist bei mir zum Beispiel überhaupt nicht der Fall. Um die Zeit habe ich eher die geringste Willenskraft und Konzentrationsfähigkeit. Ich bin also das lebende Gegenbeispiel. 🙂
    Und genau, ja – ich kenne das, was Du da oben schreibst nicht.

    Ich muss zu allen möglichen Zeiten und Unzeiten aufstehen, insofern stehe ich früh und spät mit Wecker auf. Aber mein natürlicher Rhythmus bleibt. Und wenn ich etwas schreiben möchte oder für die Uni Seminararbeiten geschrieben habe – dann eher abends oder sogar nachts. Wann ich mich am besten konzentrieren kann – nachts!

    Dieses Frühaufstehenmüssen ist m.E. eine unnötige Festsetzung, die ich für ziemlichen Unsinn halte. Wer es machen möchte, soll es tun, doch von Demjenigen, der einen anderen (Arbeits-oder sonstigen-verinnerlichten)Rhythmus hat, der soll eher diesem folgen, als sich mit einer Regel zu quälen, die zu nur zu Frust führt. Das ist meine Meinung. Wenn es für Dich anders ist – dann hast Du vermutlich einen anderen inneren Rhythmus.

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    1. Lieben Dank dir für deine konstruktive Kritik, denn das sehe ich natürlich auch immer gerne. Jeder Mensch darf und soll seine eigene Meinung haben. 🙂
      Ich denke allerdings, dass es auf die Gewohnheiten ankommt, wann man besonders leistungsfähig ist und wann nicht. Wenn du lieber nachts arbeitest und dafür länger schläfst, ist es natürlich auch okay nicht früh aufzustehen. Man braucht ja auch einen guten Schlaf.
      Früher war mein Rhythmus ähnlich wie du es beschreibst, also eher nach hinten verschoben. Seit ich aber früher aufstehe, hat mein Körper sich total daran gewöhnt und ich wache auch von selbst um spätestens 8 Uhr auf. Meinen Rhythmus konnte ich also auch verschieben, denn der ist wie oben beschrieben meiner Meinung nach reine Gewohnheitssache.

      Liebe Grüße

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      1. Hallo Katrin, das sehe ich nicht so. Eine Gewohnheit ist eine Gewohnheit und ein Rhythmus ist ein Rhythmus. Das eine ist angelernt, das andere tief verinnerlicht und zu einem selbst gehörend. Aber wir dürfen ja unterschiedlicher Meinung sein. Das macht es ja so interessant, sich auszutauschen. Ich wünsche Dir einen erfolgreichen Tag. Liebe Grüße von Nebenan. 🙂

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      2. Andere Meinungen zu hören, macht es wirklich immer spannend! Genau um diesen Austausch geht es ja.:)
        Vielleicht sind wir bei einem anderen Thema wieder einer Meinung.😁
        Dir auch ein ganz tolles Wochenende und liebe Grüße.:)
        🍀

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